Pressestimmen

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„Auch Mikrochips haben eine Seele.“ GA Bonn 7. Mai. 1999

 

„Keine Angst vor der schönen, neuen Welt“ GA Bonn 08. Oktober 1999

 

„die Faszination des Microchips seit 1990 Grundthema seiner künstlerischen Auseinandersetzung…“ PLUS 1999 (Leuze Verlag)

 

„Beseelte Kommunikation – Elektronik Fachpublikum würdigte Helmut Tollmanns Schaffen“ KStA 15. April 1999

 

„Seine enorm gewachsene Serie zeigt eine organisch-emotionale Tendenz in der Darstellung von Platinen…“ GA Bonn 16.November 1998

 

„Ein Miteinander von Kunst, Lyrik und Musik… Die Werkschau, deren Schirmherrschaft Bundesaußenminister Joschka Fischer übernommen hat, umfaßt… Bilder von…Helmut Tollmann.“ KStA 13.11.1998

 

„Trudes „Augenblick“ inmitten der Fußgängerzone“ Kölnische Rundschau 13.Juni 1998

 

„Auf dem großen Stand der Firma DEBIS (Daimler Benz Stuttgart) sind ca. 50 Bilder im Großformat unter dem Titel „Soul of Chip“ zu sehen… Seine Zeit Kunst ist Informatik in neuen Dimensionen.“ Hannoversche Allgemeine CeBIT 1994

 

„Unter dem Titel „Spirit of Soul“ zeigte Roubrocks und Partner Kunsthandel, Köln, in Zusammenarbeit mit Hans Schmitz eine großartige Schau der aktuellen Komponisten-Portraits und abstrakten Farbkompositionen des renommierten Künstlers Helmut G. Tollmann.“ Feine Adressen Köln/Bonn Edition I/2006

 

„Von der künstlichen Seele eines Mikrochips“ Ostfriesen-Zeitung 23.September 2003

 

„FIVE BOX, … zeigt einmal mehr, daß Kunst und Technik keine Gegensätze darstellen müssen“ Titelseite dialog, Ausgabe 19, Oktober 1994

 

„Trude Herr: Jetzt blickt sie auf Köln“ Express 19. November 1997

 

„Softlandschaften lassen der Phantasie viel Raum“ Rheinische Post 14. August 1982

 

„Die Deutsche Bank sammelt Kunst der renommierstesten Art, die Dresdner Bank hat sich dagegen der Förderung jüngerer Nachwuchskünstler verschrieben. Vom 3. Bis zum 25. Mai zeigt die Kölner Dresdner Bank Zentrale unter dem Titel „Soul of Chips“ rund 25 Arbeiten des Kölner Künstlers Helmut Tollmann…“ Capital 4/1993

 

„Wo sonst bestenfalls Werbeplakate die Standwände zieren, hingen Werke des Künstlers Helmut Tollmann.“ Geschäftsidee Magazin, Dez.1994

 

„Indem Tollmann seine zu einem Block montierten Portraits zentral noch einmal mit dem gleichen Portrait Motiv des Papstes und wieder in Grau überblendet, hebt er in dem letzten Schritt die gerade gewonnene Erkenntnis des Betrachters wieder auf.“ Kultur-kanal.de Printausgabe 06/2005

 

„Eine Komposition der digitalen Zeit“ Der Kunsthandel 10/2001

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Maler und Lichtkünstler